Siehe auch: Biomassenpyramide, Energiefluss, Recycling, Stoffkreislauf, Treibhauseffekt, Trophieniveau
Ins öffentliche Interesse rückte der Begriff, als zunehmend nicht abbaubare Schadstoffe wie beispielsweise Schwermetalle in die Nahrungskette gerieten und von einem Organismus zum nächsten weitergereicht wurden.
Des entnehmen ihre Nahrung allen übrigen Trophieebenen. Beim Blick auf Des das Nahrungsnetz ist. Selbst Arten unterschiedlicher Tierstämme können dabei um Nahrung konkurrieren (Kompetitoren). Wenn sich zwei Arten gegenseitig als Nahrung dienen, spricht man von Nahrungskreislauf. Diese Nahrungsbeziehungen spielen auch eine Rolle bei Energieflüssen in der Biosphäre und bei wichtigen Stoffkreisläufen wie dem Stickstoff- und dem Kohlenstoffkreislauf.
Mit aufsteigender Trophieebene lassen sich Konsumenten in Pflanzenfresser (Herbivore, Primärkonsumenten) und Fleischfresser (Carnivore, Sekundärkonsumenten) einteilen, Carnivore wiederum in solche von 1. Ordnung (Tertiärkonsumenten), 2. Ordnung usw.
Der Ausdruck Nahrungskette bezeichnet in der Ökologie die Reihenfolge von Organismen eines Ökosystems, in der die in der Nahrung gespeicherte Energie weiter Zoologen und Ökologen Charles Elton in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt. Auf ihn geht auch die Elton'sche Zahlenpyramide zurück.
Die Arten eines Ökosystems lassen sich verschiedenen Trophie- oder Nahrungsebenen zuordnen (nach griech. τροφη, Nahrungskette unterscheidet zwischen auto (Photosyn-Pflanzen), Konsumenten und Des. So ernährt sich beispielsweise der Antarktische Krill von winzigem Phytoplankton und nutzt so die Primärproduktion an Energie, die das Plankton aus der Sonnenenergie gewonnen hat, um seine pelagische Lebensweise im offenen Ozean führen zu können.
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Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Übersicht: Index Auto
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